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Allgemeines

Es soll der Einsatz bewährter Baustoffe und technischen Anlagen bevorzugt werden. Gemäß BGB sollen Sie eine Gewährleistung von 5 Jahren erhalten. Für alle eingebauten Materialien soll die entsprechende Garantiezeit des Herstellers gelten. Die Arbeiten sollen von den Handwerkern gemäß VOB ausgeführt werden. Technische Änderungen bleiben dem Auftragnehmer vorbehalten. Damit darf jedoch keine Wertminderung verbunden, die Änderung muss zumutbar und sollte mit dem Auftraggeber abgestimmt sein. Die Rechnungslegung erfolgt nach Bauabschnitten unter Einhaltung des Zahlungsplanes.

Bauplanung

Der komplette Bauantrag wird mit den notwendigen Genehmigungsunterlagen gefertigt: Bauantragsformular, Erhebungsbogen für die Baugenehmigung Baubeschreibung nach behördlicher Vorschrift, Aufbereitung des Lageplanes, Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Wohn- und Nutzflächenberechnung Berechnung, der Grund- und Geschossflächenzahl, Statische Berechnungen, Berechnungen zur Energieeinsparverordnung (Anspruchsvolle Effizienzhausstandards sind mit dem Pauschalansatz ohne Nachweis kaum umsetzbar bzw. erfordern sehr hohe Dämmstoffstärken, um den entsprechenden Wärmeverlust über den Wärmebrückenansatz zu kompensieren. Daher wird für KfW-Effizienzhäuser den Wärmeverlust der Wärmebrücken über einen Gleichwertigkeitsnachweis oder über eine detaillierte Berechnung genau ermittelt), Energiepass, Amtlich bestätigte Lagepläne bzw. Flurkartenauszüge sind vom Bauherrn vorzulegen.

Baustelleneinrichtung

Die Baustelle soll vor Aufnahme der eigentlichen Bauarbeiten entsprechend eingerichtet werden: eine Mobiltoilette für die ganze Bauzeit soll vorhanden sein. Anfallender Bauschutt soll regelmäßig entsorgt werden. Der Baustromkasten und der Bauwasseranschluss sollen vor unbefugter Nutzung geschützt und verbleiben so lange auf der Baustelle, bis die entsprechenden Hausanschlüsse von den Energieversorgern fertig gestellt sind. Die Bereitstellung derselben erfolgt durch den AG. Die Verbrauchkosten für Baustrom und Bauwasser übernimmt der AG.

Erdarbeiten

Bei den Erdarbeiten bezieht sich der Kalkulationspreis auf straßenbündiges Gelände mit maximal 30 cm Mutterboden, Bodenklassen 1, 3 oder 4 nach DIN 18300 und ein aufnehmbarer Sohldruck von 150 kN/m². Dabei soll Mutterboden unter dem Wohnhaus ausgehoben werden und durch ein 30 cm starkes Kies-, oder Schotterpolster ersetzt werden. Im Anschluss sollen die Streifenfundamente (Frostschürzen) 80cm tief unter den Außenwänden ausgehoben werden. (Sind entsprechend den vorliegenden Baugrundverhältnissen stärkere Kies-, oder Schotterauffüllungen notwendig, müssen diese gesondert kalkuliert). Mutterboden und Aushubmaterial werden auf dem Grundstück getrennt gelagert. Restmaterialien des Aushubs verbleiben auf der Baustelle oder werden auf Wunsch gegen gesonderte Vergütung entsorgt.

Versorgungsleitungen

Für die Hausanschlüsse Strom, Gas, Wasser wird geeignete Mehrspartenanschluss eingebaut. Anträge für Gas, Wasser und Strom werden von den jeweils für das Gewerk beauftragten Fachunternehmen vorbereitet und vom AG bei den Versorgungsunternehmen eingereicht.

Gründung

Das Gebäude erhält eine 25 cm starke Bodenplatte aus wasserundurchlässigem Beton C 25/30 mit Frostschürze aus Schotterbeet bis auf die erforderliche Frosttiefe. Die Bewehrung wird entsprechend der Statik verlegt. Als Sauberkeitsschicht wird unter der Bodenplatte eine PE-Folie ausgelegt. Ein verzinktes Bandeisen wird als Potentialausgleich fachgerecht eingebaut.

Abdichtungsarbeiten

Alle Abdichtungen werden gegen Bodenfeuchte gemäß DIN 18195 ausgeführt. - Abdichtung zwischen Bodenplatte und Mauerwerk mit Bitumenpappe G200DD - Abdichtung des Sockelmauerwerks gegen das Erdreich mittels Dichtschlämme - Abdichtung unter Estrich Feuchtigkeitssperre PE 3/300

Außenwände

Das Mauerwerk der Außenwände besteht aus Wärmedämmsteinen. Erdgeschosswände bestehen aus 240 mm Hochlochziegeln sowie 12 cm Fassadendämmung mit gewebearmiertem Unterputz und weißem Siliconharzputz der Körnung 3 mm. Im sichtbaren Sockelbereich wird ein Buntsteinputz auf 10 cm Sockeldämmung aufgebracht.

Innenwände

Alle Innenwände werden entsprechend den statischen Erfordernissen ausgebildet. Tragende Innenwände weisen eine Dicke von 175 mm bzw. 240 mm auf. Nichttragende Innenwände werden 115 mm dick ausgebildet. Alle Innenwandflächen werden glatt verputzt.

Fensterbänke

Im Außenbereich werden Granit-Fensterbänke eingebaut. Die Innenfensterbänke bestehen aus Marmor.

Decken

Die Erdgeschossdecke wird als Gipskartondecke an der Dachkonstruktion mit unterseitiger Fugenspachtelung eingebaut. Sie erhält eine Mineralfaserdämmung 035, Dämmdicke 24 cm, entsprechend den wärmedämmtechnischen Erfordernissen einschließlich Dampfsperre.

Dach

Ein Satteldach besitzt zwei geneigte Dachflächen, die sich am höchsten Punkt treffen.

Ein Pultdach besitzt nur eine geneigte Dachfläche.

Ein Walmdach beschreibt eine Dachform, die an allen vier Seiten des Hauses eine Dachfläche besitzt.

Dacheindeckung

Die Dacheindeckung besteht aus Konterlattung, Traglattung, Unterspannbahn, Keilbohle und Dachziegeln oder Dachsteinen in den verschiedensten Farben. Die Dachentwässerung erfolgt über halbrunde vorgehängte Dachrinnen mit Traufblechen und Fallrohren aus Titanzink. Die Fallrohre werden bis zum Terrain geführt. Zur Revision eines vorhandenen Schornsteins werden 1 Dachausstiegfenster und 2 Standroste gegen Aufpreis montiert.

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Fenster

Es werden Kunststoff-Fenster und Fenstertüren (Terrasse) bestehend aus 5-Kammer-Profilen des Herstellers VEKA mit Wärmeschutzglas Ug = 1,1 W/m²K in weiß eingebaut. Alle Fenster sind einbruchhemmend mit Pilzkopfverriegelungen ausgerüstet. Der Einbau von Rollläden ist bei allen Fenstern enthalten. Bis zu einer Breite von 1,26 m sind die Fenster einflüglig, breitere Fenster werden zweiflüglig mit Dreh-Kippflügeln ausgebildet. Terrassentüren sind als Dreh-Kipptüren ausgebildet. Erker erhalten eine Festverglasung. Die RAL-Montage der Fenster und Fenstertüren erfolgt entsprechend den Empfehlungen des Instituts für Fenstertechnik Rosenheim, durch Ausschäumen der Zwischenräume zwischen Mauerwerk und Fensterrahmen mit PU-Schaum.

Haustür

Die Hauseingangstür wird aus thermisch getrennten Aluminiumprofilen, Farbe weiß, hergestellt. Das Türelement erhält eine Türfüllung der Fa. Rodenberg oder gleichwertig (geplanter Preis der Türfüllung 560,- €), eine Drückergarnitur für ca. € 60,-- sowie eine Mehrfachverriegelung.

Innentüren

Es werden holzfurnierte Türen in Buche oder Türen mit hochwertiger CePal-Beschichtung einschließlich passendem Futter und Röhrenspanstegeinlage in den Größen 0,88 x 2,01 m und 0,76 m x 2,01 m eingebaut. Die Türen haben eine dreiseitig umlaufende Gummidichtung, Edelstahldrückergarnituren (ca. € 25,--) und sind als glattes Vollblatt ausgebildet. Die Anzahl der Türen entspricht der Darstellung in den Grundrissen.

Treppe

Zum nicht ausgebauten Dach wird eine wärmegedämmte Einschubtreppe montiert.

Elektroinstallation

Die Elektroinstallation beginnt mit dem Zählerschrank gemäß den VDE-Vorschriften. Der Zählerschrank besteht aus lackiertem Stahlblech und wird an der Wand montiert. Die Absicherung der Stromkreise erfolgt durch Sicherungsautomaten. Potentialausgleich und FI-Schutzschalter werden fachgerecht eingebaut. Bau- und Leistungsbeschreibung nichtunterkellerte Bungalows ohne Dachgeschossausbau Müller Massivhaus GmbH Zum Einbau gelangen weiße oder cremweiße Schalter und Steckdosen der Firmen Mertens, Legrand oder gleichwertig. Die Anordnung der Schalter und Steckdosen wird vom Bauherrn festgelegt. Heizung Komplette elektroseitige Installation der Heizungsanlage. Ausstattung: Wohnzimmer 2 Ausschaltungen als Wand- oder Deckenanschluss 6 Steckdosen Schlafzimmer 1 Ausschaltung als Wand- oder Deckenanschluss 5 Steckdosen Kinderzimmer 1 Ausschaltung als Wand- oder Deckenanschluss 3 Steckdosen Küche 1 Ausschaltung als Wand- oder Deckenanschluss 8 Steckdosen 1 Herdanschluss 380 V Bad 1 Ausschaltung als Wand- oder Deckenanschluss 2 Steckdosen 1 Waschmaschinenanschluss (wahlweise auch in Küche oder HWR) HWR/Gäste-WC/Abstellräume/Ankleide 1 Ausschaltung als Wand- oder Deckenanschluss 1 Steckdose Flur/Diele 2 Wechselschaltungen als Wand- oder Deckenanschluss je 1 Steckdose Hauseingang 1 Wandauslaß 1 Klingelanlage mit Gong Sonstige Räume 1 Ausschaltung als Wand- oder Deckenanschluss 2 Steckdosen im Raum 1 Steckdose unter dem Schalter Terrasse 1 Ausschaltung als Wandanschluss 1 Steckdose von innen schaltbar 1 x Anschluss für Telefon und 3 x TV werden in einem Raum Ihrer Wahl verlegt. Im Dachboden ist eine Beleuchtung vorgesehen.

Be- und Entwässerung

Alle erforderlichen Entwässerungsleitungen bestehen aus hochwertigem Kunststoff. Die Grundleitungen werden unterhalb der Bodenplatte verlegt, bis zur Außenkante des Fundamentes geführt und über Dach entlüftet. Bau- und Leistungsbeschreibung nichtunterkellerte Bungalows ohne Dachgeschossausbau Müller Massivhaus GmbH Die Kalt- und Warmwasserleitungen bestehen aus Kupfer- oder PE-Rohr und führen vom Wasserzähler bzw. Warmwasserbereiter (jeweils im HWR gelegen) bis an alle Objekte. Für die Be- und Entwässerung einer Küchenspüle und eines Geschirrspülautomaten werden Anschlüsse verlegt. Die Installation des Waschmaschinenanschlusses erfolgt im Hauswirtschaftsraum, Küche oder Bad. Um einen Schaden durch zu großen Wasserdruck zu vermeiden, wird ein Druckminderer mit Filter eingebaut. Der Anschluss der Entwässerungsleitungen vom Haus zum Kanal ist nicht Bestandteil des Vertrages.

Sanitäreinrichtungen

Im Standard werden weiße Markensanitärobjekte eingebaut. Badezimmer: 1 Waschtischanlage mit verchromter Einhebelmischbatterie, 1 komplette Badewannenanlage 0,75 x 1,70 m mit verchromter Wannenfüll- und Brause-Einhebelmischbatterie 1 komplette Toilettenanlage Wand-WC einschließlich WC-Sitz mit Deckel 1 Duschwanne mit Trägerelement und Duschabtrennung aus Aluminium mit Verglasung aus transparentem Acryl mit Tropfendesign (alternativ kann die Dusche auch in das Gäste-WC verlegt werden) Gäste-WC (wenn vorhanden): 1 komplette Toilettenanlage Wand-WC einschließlich WC-Sitz mit Deckel 1 Handwaschbecken mit Einhebelmischbatterie Im Bereich des Hausanschlussraumes wird eine frostsichere Außenzapfstelle montiert.

Heizungsanlage

Die Beheizung des Hauses erfolgt über eine moderne Brennwertheiztherme der Fa. Vaillant, die Warmwasseraufbereitung über eine Solaranlage mit 300 l Warmwasserspeicher bzw. über die Heiztherme, wenn nicht genügend Sonnenenergie zur Verfügung steht. Die Installation vom Gaszähler zur Therme ist im Preis enthalten. Ebenfalls enthalten sind alle erforderlichen Sicherheitsarmaturen und ein dazugehöriges Membrandruckausdehnungsgefäß sowie die Kondensatleitung. Die Vorlauftemperatur wird über Außenfühler energiesparend geregelt. Die erforderliche Leistung wird durch Wärmeberechnung ermittelt. Für die Verteilung der Heizwärme ist eine Fußbodenheizung vorgesehen. Ihre Parameter richten sich nach den wärmetechnischen Erfordernissen. Zur raumindividuellen Regelung und zur Senkung der Energiekosten werden alle Heizkreise mit Raumthermostaten versehen. Badheizkörper sind gegen Aufpreis möglich. Flüssiggasbehälter, Hausanschlüsse einschließlich Zuleitungen von öffentlichen Netzen werden vom Bauherrn geliefert.

Fliesen

Die zum Einbau kommenden Fliesen sind nach Farbe, Muster und Format in den Größen 25/33, 20/40, sowie 25/40 im Wandbereich und 25/25, 30/30, 45/45, sowie 30/60 im Bodenbereich vom Bauherrn frei wählbar. Der kalkulierte Materialpreis beträgt 20,00 €/m². In der Küche ist ein Fliesenspiegel von 3,00 m² im Bereich der Küchenzeile vorgesehen. Das Bad und ggf. das Gäste-WC erhält Fliesen raumhoch an den Wänden sowie auf dem Fußboden. Die Fußböden werden zement- oder sandgrau, die Wandfliesen weiß oder silbergrau ausgefugt. Siliconfugen sind wartungsbedürftig und unterliegen nicht der Gewährleistung. Bau- und Leistungsbeschreibung nichtunterkellerte Bungalows ohne Dachgeschossausbau Müller Massivhaus GmbH.

Estrich

Die Räume im Erdgeschoss erhalten einen ca. 6,5 cm starken Zementestrich auf Dämmung, Fußbodenheizung und Folie (Heizestrich). Die Wärmedämmung im Erdgeschoss beträgt 10 cm, WLG 035. An allen Wänden wird zur Vermeidung von unzulässigen Spannungen im Estrich ein Randdämmstreifen verlegt.

Bodenbeläge

Die Lieferung und Verlegung von Bodenbelägen, außer der ausgewiesenen Bodenfliesen, ist nicht im Preis enthalten. Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen gern entsprechende Fachfirmen.

Malerarbeiten

Die Lieferung und Verarbeitung von Farben, Tapeten und dergleichen sind im Angebot nicht enthalten. Auf Wunsch können wir Ihnen auch hier gern die entsprechenden Fachfirmen vermitteln.

Bauherrenleistung

Vom Bauherrn sind für die Erstellung der Bauantragsunterlagen und vor Beginn der Bauausführung folgende Leistungen zu erbringen bzw. zu veranlassen: - Beschaffung des amtlichen Lageplanes M 1:500 - Angaben über die Festlegungen im Bebauungsplan, die Lage und Beschaffenheit des Baugrundstückes, die Nachbarbebauung sowie die Anschlüsse der Ver- und Entsorgungsleitungen (Wasser, Abwasser, Gas, Elt) - Beibringen eines Bodengutachtens , wenn dies erforderlich ist - Gebäudeeinmessung durch ein Vermessungsbüro, wenn dies notwendig ist - Bereitstellung eines Baugrundstückes, das von schweren Baufahrzeugen bis zur Baugrube befahren werden kann - Bereitstellung ausreichender Lagermöglichkeiten für Baumaterial und Aushubmassen auf dem Baugrundstück. - Eventuelle Rodungen und Abrisse sind vor Baubeginn durchzuführen. - Beibringen der Elektro-, Wasser-, Abwasser- und Gasanschlüsse - Bereitstellung von Baustrom (220/380V, 32A-Absicherung) und Bauwasser vor Baubeginn. - Streichen der Verkleidung des Dachüberstandes (kann alternativ auch beauftragt werden) Dem Bauherrn obliegt der Abschluss einer Feuer- und Haftpflichtversicherung. Die Bauleistungsversicherung zum Vertragsumfang wird von der Müller Massivhaus GmbH abgeschlossen.

Sonderleistungen

der Baufirma Sonderleistungen sind Leistungen, die nicht in der vorliegenden Baubeschreibung erfasst sind bzw. als solche ausgewiesen wurden. Sie sind jederzeit möglich, bedürfen jedoch der schriftlichen Vereinbarung. Bei der Festlegung Ihrer Sonderleistungen stehen wir Ihnen gern beratend zur Seite.

Eigenleistungen

Eigenleistungen sind jederzeit möglich. Art und Umfang der Eigenleistungen sind schriftlich zu vereinbaren.

Schlussbemerkungen

Die in den Grundrissen eingezeichneten Einrichtungsgegenstände sind nicht Vertragsbestandteil. Sie dienen als Nachweis der Stellflächen. Bau- und Leistungsbeschreibung nichtunterkellerte Bungalows ohne Dachgeschossausbau Müller Massivhaus GmbH Der Bauherr hat sich mit seinen Eigenleistungen in den Bauzeitenplan einzuordnen. Während der Phase der Bauaustrocknung ist für eine ausreichende Lüftung zu sorgen, da unter ungünstigen Umständen Kondenswasserbildung auftreten könnte. Spannungsrisse des Baukörpers, die sich zwischen unterschiedlichen Materialien wie z.B. Gipskartonwänden und Mauerwerk während der Austrocknungsphase bilden können, stellen keinen Mangel dar.

Erwähnt in

Grundflächenzahl (GFZ)

Die Grundflächenzahl (BauNVO, § 19) gibt den Flächenanteil eines Baugrundstückes an, der überbaut werden darf; sie wird mit ein oder zwei Dezimalstellen angegeben, beispielsweise: GRZ 0,3 = 30 % der Grundstücksfläche dürfen überbaut werden.

Quelle: www.wikipedia.de

EnEV

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist ein Teil des deutschen Wirtschaftsverwaltungsrechtes. Der Verordnungsgeber schreibt darin auf der rechtlichen Grundlage der Ermächtigung durch das Energieeinsparungsgesetz (EnEG)[1]Bauherren bautechnische Standardanforderungen zum effizientenBetriebsenergiebedarf ihres Gebäudes oder Bauprojektes vor. Die EnEV gilt für Wohngebäude, Bürogebäude und gewisse Betriebsgebäude, während andere ausgenommen sind

Quelle: www.wikipedia.de

KfW-Bank

Die KfW vergibt als Förderbank und Mittelstandsbank günstige Kredite im Rahmen von Förderprogrammen der Bundesregierung u.a. für Existenzgründer und den Mittelstand sowie zugunsten des Umweltschutzes und der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit.

Quelle: www.wikipedia.de

Überschreitung der GFZ nach §19 BauNVO

Bei der Ermittlung der GRZ nach §19 BauNVO 2013 werden die Grundflächenaller baulichen Anlagen, wie Gebäude, Nebenanlagen und befestigte Flächen voll angerechnet. Die zulässige Grundfläche der Nebenanlagen kann im Regelfall um bis zu 50 % überschritten werden (maximal aber nur bis GRZ 0,8).

Quelle: www.wikipedia.de

Traufhöhe

Die Höhe zwischen Traufpunkt und dem Terrain wird als Traufhöhe bezeichnet. Als begrenzendes Maß im Bauplanungsrecht entspricht die Traufhöhe nicht unbedingt in jedem Punkt der Höhe der Dachrinne über dem Erdboden, sondern wird gemittelt bzw. zeichnerisch ermittelt. Die maximale Traufhöhe kann in einem Bebauungsplan festgeschrieben werden.

Quelle: www.wikipedia.de

Firsthöhe

Die Firsthöhe ist immer der höchste Teil eines Hauses. Anbauteile wie Antennen zählen nicht zur Firsthöhe. Generell hängt die Firsthöhe beispielsweise von der jeweiligen Dachform ab.

Quelle: Extern

Zahl der Vollgeschosse

Als Vollgeschosse werden Stockwerke bezeichnet, die keine oder wenige Dachschrägen haben und demzufolge voll nutzbar sind. Die exakten Regelungen für Vollgeschosse sind in den jeweiligen Landesbauordnungen festgelegt, die in jedem Bundesland unterschiedlich sind.

Quelle: Extern

Grunderwerbssteuer

Die Grunderwerbsteuer (GrESt) ist eine Steuer, die beim Erwerb eines Grundstücks oder Grundstückanteils anfällt. Je nach Bundesland beträgt der Steuersatz zwischen 3,5 % und 6,5 % der Bemessungsgrundlage. Sie zählt zu den Nebenkosten beim Grundstückskauf.

Quelle: www.wikipedia.de

Maklergebühren

Die marktüblichen Prozentsätze der Maklerprovision bei Immobilienverkäufen sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Dabei handelt es sich nicht um gesetzlich verpflichtende Provisionshöhen.

Quelle: www.wikipedia.de

Notarkosten

Grundstücks- und Immobilienkaufverträge erfordern grundsätzlich die Begleitung eines Notars, da ausschließlich notariell beurkundete Kaufverträge rechtskräftig sind. Er fungiert gewissermaßen als unabhängiges und unparteiisches Bindeglied zwischen Verkäufer und Käufer. Hierbei fallen Kosten nach der Gebührenordnung der Notare an. Bei besonderen Anforderungen oder Beratungen können jedoch auch zusätzliche Gebühren entstehen.

Quelle: Extern

Erschließungskosten

Beim Hausbau fallen viele Nebenkosten an. Einen großen Teil davon machen Erschließungskosten aus. Diese entstehen, sobald ein Grundstück an ein öffentliches oder technisches Netz angeschlossen wird. Auch das Wasser- und Stromnetz, sowie weitere technische Netze und das Straßennetz gehören zu den Erschließungskosten. Die Abgaben müssen an die Kommune bezahlt werden und hängen vom Ausmaß der Arbeiten ab.

Quelle: Extern

Zu finanzieren

Dies ist der Betrag, der von der Bank für den Hausbau finanziert wird. Die Eigenleistungen und Eigenkapital sind hier ausgeschlossen.

Gesamtbaukosten

Dies sind die kompletten Kosten des Hausbaus: der zu finanzierende Betrag und die selbsteingebrachten Eigenleistungen und Eigenkapital.

Zins

Die aktuellen Zinsen sind bei der Immobilienfinanzierung wichtig, denn angesichts der langen Laufzeiten bei Baudarlehen wirken sich Unterschiede hier stark auf die Kosten aus.

Quelle: Extern

Tilgung

Tilgung nennt man im Finanzwesen die planmäßige oder außerplanmäßige Rückzahlung von Schulden oder allgemein die Löschung von Lasten. Geringe Tilgungen bewirken eine höhere Zinslast und eine längere Kreditlaufzeit.

Quelle: www.wikipedia.de

Restschuld nach 10 Jahren

Im Rahmen der Baufinanzierung werden beim Annuitätendarlehen die Zinsen üblicherweise über einen bestimmten Zeitraum festgeschrieben. Je nachdem wie hoch der anfängliche Tilgungssatz und damit die monatlichen Tilgungsraten vereinbart werden, ist üblicherweise nach Ablauf der Zinsbindung noch ein bestimmter Anteil der gesamten Kreditsumme übrig. Dieser verbleibende Betrag wird als Restschuld bezeichnet, für die entweder eine Anschlussfinanzierung beim bisherigen Kreditgeber oder eine Umschuldung verhandelt wird.

Quelle: Extern

Wohnhaus

Die Größe der Wohnfläche unterscheidet sich von der Größe des Wohnhauses weil beim Wohnhaus die Wände mitberechnet werden. Einen weiteren Unterschied machen die unterschiedlichen Haustypen. Ein Beispiel: Eine Stadtvilla von 150qm hat 2 Geschosse, demnach jeweils 75qm Wohnfläche für jedes Geschoss. Die Größe des Wohnhauses ist 90qm und demnach kleiner als die Gesamtquadratur der Wohnfläche. Ein Bungalow mit 150qm ist flächenbedeckender und braucht mehr Platz. In diesem Fall beträgt die Größe des Wohnhauses 180qm und ist größer als die Wohnfläche.

Bauwerk-Kosten

Diese Kosten beziehen sich auf die reinen Baukosten des Hauses. Die Grundstückskosten und Baunebenkosten sind hier ausgeschlossen und sind separat aufgeführt.